Homöopathie in meiner Praxis

Homöopathie ist heutzutage ziemlich bekannt, nicht zuletzt wegen ihrer weißen Kügelchen auf der die Medizin sitzt. Selbst die Krankenkassen geben inzwischen zu, dass sie wirkt und immer mehr bezahlen Behandlungen mit Homöopathie.

Ich selbst beschäftige mich seit über 20 Jahren mit der Homöopathie. Ich persönlich habe sie sehr schätzen gelernt wegen ihrer sanften Art und tiefen Wirkung.

Inzwischen gibt es viele unterschiedliche Richtungen in der homöopathischen Behandlung. Meine Herkunft ist die klassische Homöopathie. Eine Person, ein Mittel zur Zeit. Die Klientin und ich können genau sehen wie das Mittel geholfen hat. Welches der optimal folgende Schritt für sie ist.

Für die homöopathische Erstanamnese (Erstbefragung) nehmen wir uns 2 bis 3 Stunden Zeit. Termine für Folgebehandlungen sind wesentlich kürzer und können je nachdem auch am Telefon stattfinden.

Diese ausführliche, umfassende Erstanamnese bildet die Grundlage für Ihre Behandlung und alle weiteren homöopathischen Gespräche. Sie bekommen von mir einen Anamnesebogen zum Ausfüllen mit nach Hause. Sie können dann offene Punkte zu Hause erfragen. Krankheiten der Eltern sind ein Punkt bei dem die Kinder, egal welchen Alters, in der Regel nur punktuell Bescheid wissen.

Dieses Erfragen der offenen Punkte im Anamnesebogen eröffnet immer wieder Gespräche in der Familie. Es freut mich sehr, wenn eine Klientin (50 Jahre) zu mir kommt und mir berichtet, dass die Familie über die Fragen im Anamnesebogen ins Gespräch gekommen ist. Sie sieht ihre Eltern (75, 78) jetzt mit neuen Augen. Manchmal ist es allerdings auch so, dass man nicht über Krankheit spricht. Auch das ist ein wichtiges Ergebnis für den Fragebogen.

Wie wirkt Homöopathie?

Das ist eine gute Frage. Naturwissenschaftler, Pharmakologen und Quantenphysiker streiten sich immer noch. Die Ersteren behaupten, wir können es nicht nachweisen, also kann es das nicht geben. Die Zweiten meinen Nase rümpfend, in der Homöopathie wird das Mittel so weit verdünnt, bis vom eigentlichen Stoff nichts mehr drin ist. Wenn nichts drin ist, kann es auch nicht wirken. Die Quantenphysiker halten seit einiger Zeit dagegen, sie könnten durchaus im Modell erklären wie Homöopathie funktioniert.

Meine Klientin knurrt, ist mir doch egal. Hauptsache es hilft!

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